Am Ostrand der Schwäbischen Alb

Ulm-Schelklingen-Herbertingen



Eröffnung: Ulm-Blaubeuren: 02.08.1868
Blaubeuren-Ehingen: 13.06.1869
Ehingen-Riedlingen: 15.06.1870
Riedlingen-Herbertingen (-Mengen): 10.10.1869
Streckenlänge: 76 Kilometer
Bahnhöfe: Ulm Hbf, Blaustein, Herrlingen, Gerhausen, Blaubeuren, Schelklingen, Schmiechen (Hp), Allmendingen, Ehingen (Donau), Munderkingen, Rechtenstein (Bbf), Riedlingen, Herbertingen


Dort, wo die rauhe Landschaft der schwäbischen Alb ins oberschwäbische Hügelland übergeht verläuft die Donau, und fast immer parallel zu ihr die Strecke Ulm-Schelklingen-Herbertingen. Zunächst verläuft die Bahnlinie noch im hübschen Blautal, vorbei an Kalkfelsen und ursprünglicher Natur , doch bei Ehingen treffen Donau und Gleis wieder zusammen. Über Riedlingen, wo früher die Federseebahn (Schmalspur) nach Bad Schussenried abzweigte, wird schließlich Herbertingen erreicht. Hier besteht Anschluss in Richtung Aulendorf und Sigmaringen.



Bei Blaubeuren rauscht eine 218 mit ihrer RegionalBahn nach Memmingen über die Blau.




Im Frühjahr 2005 kam es zu einer wohl einmaligen Bespannung des HzL-Salzzuges: Wegen Lokmangels lief eine MaK 1700BB von Angel Trains Cargo in den HzL-Umläufen mit. Zeitgleich war die V70 der SWEG im Werk Gammertingen hauptuntersucht worden, und nutzte nun den Salzzug als Gelegenheit zur Probefahrt.




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